ŠKODA Bike Day 2015

ŠKODA Bike Day 2015

ŠKODA Bike Day 2015

Auch dieses Jahr begeisterte der ŠKODA Bike Day wieder Velofans aus der ganzen Schweiz: Rund 45 Teilnehmende hatten sich im zürcherischen Pfäffikon für einen gemeinsamen Tag mit Schweizer Bike- und Radprofis getroffen.

Der Tag startete für die Velofans im Indoor Bike Park Pfäffikon. Erster Programmpunkt: technisches Training. Durch das Training führten die Bike-Profis Kathrin Stirnemann, CrossCountry Schweizermeisterin 2015, und ihr Bruder Matthias Stirnemann, U23 Schweizer Meister 2012, sowie Franco Marvulli, Silbermedaillengewinner Olympia 2004. Sie wurden zudem durch die lokalen Bike Guides Thom Brenna und Beni Andres unterstützt.

Verschiedene Trainings für Anfänger und Fortgeschrittene

Um den verschiedenen Fähigkeiten der Teilnehmenden möglichst gerecht zu werden, wurde das Feld in zwei Gruppen unterteilt. Die Anfänger-Gruppe absolvierte den Technik-Teil mit Kathrin Stirnemann und erhielt dabei einen fundierten Einblick in die Bereiche Fahrtechnik und Pumptrack Basic.Währenddessen wagten sich die fortgeschrittenen Fahrer mit Matthias Stirnemann und Franco Marvulli auf den Pumptrack – eine kurze, wellige Bikestrecke mit anspruchsvollen Steilwandkurven. In die Pedale wurde hier nicht getreten – denn auf einem Pumptrack bewegt man sich nur durch Hochdrücken (engl. pumping) des Körpers vorwärts.

Danach absolvierten beide Gruppen ein Zeitfahren. Für die Zeitmessung war niemand geringeres als Franco Marvulli zuständig.

Von der Theorie zur Praxis

Nach einem gemeinsamen Pasta-Plausch, wurde das Erlernte im Rahmen einer Surprise-Oberland-Trail-Tour in die Praxis umgesetzt. Die Tour führte die Fortgeschrittenen-Gruppe durch wunderschöne Landschaften im herbstlichen Zürcher Oberland. Dabei gab es immer wieder Tipps von den Profis.

Bei der Abfahrt vom Stoffel zeigte sich der Steilhang als besonders grosse Herausforderung. Kathrin führte aber routiniert vor, wie der Hang bezwungen werden konnte. Nach dieser Herausforderung führte der malerische Trail gemächlicher aber dennoch variantenreich in Richtung Neuthal weiter.

In Bäretswil angekommen, erwartete die Biker mit der Abfahrt durch das idyllische Kemptnertobel ein weiteres Highlight. Nach rund vier Stunden auf der Tour, traf die Gruppe im Ziel ein, wobei die anschliessende Stärkung im Restaurant sehr gelegen kam.

Sie haben Lust auf diese Tour bekommen?

Falls Sie das schöne Zürcher Oberland selbst mit dem Bike erleben möchten, finden Sie nachfolgend die gefahrenen Touren beider Gruppen.

Route Fortgeschrittene: Pfäffikon – Hittnau – Luppmen- Luppmenweiher – Dürstelen- Stoffel – Bliggenswil – Bauma – Höckler – Silisegg – Neuthal – Hinterburg – Rüetswil – Bäretswil – Kemptnertobel – Kempten – Auslikon – Seegräben – Pfäffikon.

Route Anfänger: Pfäffikon – Auslikon – Kempten – Kemptnertobel –Bäretswil – gleiche Strecke zurück.

Von Bike-Profis lernen: Kathrin Stirnemann stand den Teilnehmern mit ihrem Wissen zur Verfügung.

Kathrin Stirnemann

Die CrossCountry-Schweizermeisterin 2015 stand den Teilnehmern mit ihrem Bike-Wissen zur Verfügung.

Matthias Stirnemann führte zusammen Kathrin Stirnemann und Franco Marvulli durch den ŠKODA Bike Day.

Matthias Stirnemann

Zusammen mit seiner Schwester Kathrin und Franco Marvulli, führte Matthias durch den Bike Day.

Im Indoor Park Pfäffikon erfuhren die Velo-Fans nützliche Tipps & Tricks rund ums Biken.

So geht’s: Techniktraining im Indoor Park Pfäffikon

Im Technikkurs im Indoor Park Pfäffikon lernten die Teilnehmer unter anderem wie ein Wheelie (Vorderrad heben im Stehen) ausgeführt wird.

Am Nachmittag des ŠKODA Bike Days ging es auf eine Surprise-Oberland-Trail-Tour.

Auf geht’s: Letztes Gruppenfoto vor Tour-Start

Am Nachmittag wurde dann das Gelernte in die Praxis umgesetzt.

Am Nachmittag des ŠKODA Bike Days führte die Tour die Velo-Fans durch schöne Landschaften.

Trail-Tour durch das herbstliche Zürcher Oberland

Die Tour führte die zwei Gruppen durch schöne Landschaften im Zürcher Oberland.

Am ŠKODA Bike Day konnten sich Velo-Fans mit Franco Marvulli austauschen.

Auch Profis brauchen mal eine Pause

Franco Marvulli führte die Gruppe mit seiner lockeren und offenen Art gekonnt durch die Tour. Die Teilnehmenden hatten dabei die Gelegenheit sich mit der Sportgrösse auszutauschen.

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